SINN UND FORM. Beiträge zur Literatur2021-06-11T15:24:43+00:00

SINN UND FORM

SINN UND FORM
Beiträge zur Literatur

SINN UND FORM wurde 1949 von Johan­nes R. Becher und Paul Wiege­ler gegrün­det, mit Peter Huchel als Grün­dungs­chef­re­dak­teur. SINN UND FORM wird von der Akade­mie der Künste Berlin heraus­ge­ge­ben, seit Sommer 2013 unter der Chef­re­dak­tion von Matthias Weichelt.

• erscheint mit 6 Ausga­ben im Jahr
• jeweils Anfang Januar, März, Mai, Juli, Septem­ber, November
• Auflage 3.000, davon ca. 2.200 Abo

SINN UND FORM ist eine der selte­nen tradi­ti­ons­rei­chen Kultur­zeit­schriften in Deutsch­land. Erst­ran­gige Autoren, ein klas­si­sches lite­ra­ri­sches Gattungs­pro­fil, anspruchs­volle Kompo­si­tion sowie die inter­na­tio­nale Ausrich­tung des Programms haben ihr im In- und Ausland hohes Anse­hen verschafft.
Die Zeit­schrift hat sich, bei allem Wandel der geis­ti­gen Inten­tio­nen und geschicht­li­chen Konstel­la­tio­nen, ihren Stil bewahrt: das in gewis­sem Sinne Unpo­li­ti­sche, Distan­zierte, Erle­sene, die Balance zwischen Gedicht und Gedan­ken, den Ernst. Leit­mo­tiv sind die über­ra­schen­den Begeg­nun­gen von Poesie und Philo­so­phie, Anthro­po­lo­gie und Theo­lo­gie, von Kunst und Wissen­schaft, von Essay, Gedicht, Erzäh­lung und Gespräch.

Presse
„Deutsch­land hat zwei und nur zwei in sich notwen­dige Kultur­zeit­schriften: für die Atlan­ti­ker und für die begriffs­schar­fen Intel­lek­tu­el­len gibt es den sozu­sa­gen kantia­ni­schen „Merkur“. Für den Mittel­eu­ro­päer und jene, die von der Dich­tung und vom Wort her denken, gibt es „Sinn und Form“, die Zeit­schrift, die sich auf Hamann und Herder als ihre Paten beru­fen könnte.“

Media­da­ten

Hrsg. von der Akade­mie der Künste, Berlin

Erschei­nungs­weise:
6 Ausga­ben im Jahr
jeweils Anfang Januar, März, Mai, Juli, Septem­ber, November

Heft­for­mat: (B x H): 164 x 238 mm
Satz­spie­gel: (B x H): 122 x 190 mm
Druck: s/w

Auflage:
Druck­auf­lage: 3.000
Aboauf­lage: ca. 2.200

Preise:
1/1 Seite im Satz­spie­gel, 122 b 190 h, 700 Euro
1/2 Seite quer im Satz­spie­gel, 122 b x 92 h, 400 Euro
1/2 Seite hoch im Satz­spie­gel, 59 b x 190 h, 400 Euro
Beila­gen bis 20 g: 240 Euro / 1.000 Stück
Alle Preise netto zzgl. MwSt.

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SINN UND FORM

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Themen & Termine

SINN UND FORM

Ände­run­gen vorbehalten

Vorschau

SINN UND FORM 4/2021


Vorschau

Ausgabe: 4/2021
erscheint: Anfang Juli

Buchungs­schluss: 15.05.2021
DU-Schluss: 29.05.2021


aus dem Inhalt / Ände­run­gen vorbehalten:

  • Szilárd Borbély, Der bulga­ri­sche Schaffner
  • Zsuzsa Takács, Die Fremde. Gedichte
  • Günter Kunert, Reisetexte
  • Róža Domaš­cyna, Geh dem Gesang nach. Gedichte
  • Jürgen Over­hoff, Der Schmuckeremit.
  • Jean-Jacques Rous­seau und die exzen­tri­sche Betrach­tung der Einsamkeit
  • Chris­tian Lehnert, Der Aufbruch der Gänse. Gedichte
  • William Beck­ford, Reise durch England, Flan­dern, die Verei­nig­ten Provin­zen und Deutsch­land im Jahre 1780
  • Durs Grün­bein, Nacht­ge­stal­ten. Gedichte
  • Gabriela Massuh, Latein­ame­rika als Utopie
  • Ioan Es. Pop, Die Poesie ähnelt dem Selbst­ge­brann­ten. Gedichte
  • Wolf­gang Harich, Bemer­kun­gen zum Philoktet
  • Gabriele Killert, Apoll im Lese­ses­sel. Vom Geist der Poesie und Ironie
  • Korne­lia Koep­sell, Die versie­gelte Zeit + „Geschrie­ben am 17.10.2020“
  • Korne­lia Koep­sell, Die Lyrik von Gerald Manley Hopkins
  • Bastian Reinert, Jeder Schmerz sucht sich jeman­den, der ihn hört. Aphorismen
  • Laura Breh, Angst
  • Jürgen Glocker, Das ampu­tierte Reich oder: Die schö­nen Beine der Mary K. Anmer­kun­gen zu Dode­rers „Strudl­hof­stiege“
  • Christa Bürger, Rodin
  • Wolf­gang Berends, Erin­ne­run­gen an Ursula Haeusgen
  • Villö Huszai, Droste-Hüls­hoffs „Die Judenbuche“
  • Tomasz Rozy­cki, Durs Grünbein
  • Herta Beck, Besuch bei Erich Fried

SINN UND FORM 3/2021


Vorschau

Ausgabe: 3/2021
erscheint: 01.05.2021

Buchungs­schluss: 20.03.2021
DU-Schluss: 03.04.2021


aus dem Inhalt / Ände­run­gen vorbehalten:

  • Irit Amiel / Arbeits­ti­tel: Leben
  • Bern­hard Hart­mann / »Neuan­fänge sind niemals leicht«. Gespräch mit Irit Amiel
  • Jürgen Große / Die Namen des Bösen
  • Ute Ecken­fel­der / Am Rande des Kraters. Gedichte
  • Isabel Fargo Cole / Das Jubeljahr
  • Cécile Wajs­brot / Die Lite­ra­tur, ein unbe­kann­tes Objekt
  • Corinne Othe­­nin-Girard / Prosa ohne Punkt und Komma
  • Elisa­beth Binder / Split­ter im unend­lich Offe­nen. Phil­ippe Jaccot­tets Poesie der Anwesenheit
  • Lutz Seiler / Heim­wärts, im Regen. Gedichte
  • Margue­rite Duras / Die Nutte von der norman­ni­schen Küste
  • Hart­mut Lange / Am Osloer Fjord oder Der Fremde
  • Jan Wagner / Wespen. Gedichte
  • Sergej Sawja­low / Vier gute Nach­rich­ten. Poem. Mit einer Nach­be­mer­kung des Autors
  • Hilde Anga­rowa / Die Rück­kehr. Aus einem Reise­ta­ge­buch (1957). Mit einer Vorbe­mer­kung von Andreas Tretner
  • Erhard Wein­holz / Die erste Fremd­spra­che oder Eine deutsch-sowje­­ti­­sche Freundschaft
  • Martine Lombard / Begrabt mein Herz in Templin
  • Hans Dieter Zimmer­mann / »Der letzte Deut­sche«. Erin­ne­run­gen an Axel Vieregg
  • Hans Heller / »Man darf sich nicht leicht­sin­nig zum Rich­ter über eine einzelne Genera­tion aufschwin­gen«. Brief an Wolf­gang Eichwede
  • Kathe­rine Rundell / Der Grönlandhai

SINN UND FORM 2/2021


Vorschau

Ausgabe: 2/2021
erscheint: 01.03.2021

Buchungs­schluss: 15.01.2021
DU-Schluss: 05.02.2021


aus dem Inhalt / Ände­run­gen vorbehalten:

  • Günter Kunert, Besu­che beim reichen B.B.
  • Elisa­beth Haupt­mann, „2 x sehr über ihn geär­gert.“ Tage­buch­auf­zeich­nun­gen zu Brecht. Mit einer Vorbe­mer­kung von Martin Kölbel
  • Maë Schwing­ham­mer, Covids Metamorphosen
  • René Weiland, Wenn Philo­so­phie vom Denken abhält
  • Sabina Kien­lech­ner, Die Mutter
  • Christa Bürger, Wider­sa­gung. Die Ordnung der Liebe
  • Michael Busel­meier, Auf der Eiskante. Gedichte
  • Enrico Brissa, Manie­ren. Giuseppe Tomasi di Lampe­du­sas „Il Gattopardo“
  • Thomas Combrink, Unter­schei­dungs­ver­mö­gen und Liebes­fä­hig­keit. Gespräch mit Alex­an­der Kluge
  • Richard Pietraß, Fürwitz. Gedichte
  • Victor Brom­bert, Lob der Eifersucht?
  • Hans Dieter Schä­fer, Vom Tier­gar­ten zum Zoo. Gedichte
  • Tomasz Rozy­cki, Ende der Jahr­hun­derte. Gedichte
  • Tomasz Rozy­cki, Gedichte übersetzen
  • André Georgi, Der Türke
  • Rolf Schön­lau, Was ist was?
  • Stef­fen Friede, Bilder-Prawda. Aus dem sowje­ti­schen Jahr­hun­dert des Films
  • Martine Lombard, Begrabt mein Herz in Templin
  • Hans Krie­ger, Fausts Männer­wahn und das Ewig-Weibliche
  • Marie Luise Knott, Coetzees Jesus-Romane
  • Maria Stepa­nova, Celanwärts

SINN UND FORM 1/2021


Vorschau

Ausgabe: 1/2021
erscheint: 10.01.2021

Buchungs­schluss: 13.11.2020
DU-Schluss: 23.11.2020


aus dem Inhalt / Ände­run­gen vorbehalten:

  • Stephan Wack­witz, Minsk
  • Nikola Madzi­rov, Das Gewicht des Staubs auf den Augen. Gedichte
  • Adam Zaga­jew­ski, Über Joseph Brodsky, chaotisch
  • Wolf Iro, Bulga­kov revi­si­ted. Gedichte
  • Wisława Szym­bor­ska, Keine Pflicht­lek­türe. Feuilletons
  • Dana Ranga, Stop. Prosagedichte
  • Hanne­lore Schlaf­fer, Schrei­ben — eine Gymnastik
  • Alex­an­der Estis, Keinen Roman schrei­ben. Miniaturen
  • Yvonne Pauly, Unter­schei­dungs­kunst. Gespräch mit Marion Poschmann
  • Ruxan­dra Chişe, Ausbruch aus dem großen Fest­saal. Gedichte
  • Guntram Vesper, Oberhessen
  • Jovan Niko­lić, Zirkus. Gedichte
  • William Penn, Deutsch­land­reise 1677. Mit einer Vorbe­mer­kung von Jürgen Overhoff
  • Kers­tin Kemp­ker, Ohne Form sind wir Staub
  • Martin Kessel, Notiz über Berlin / Von Schau­plät­zen überhaupt
  • Albert Camus, Maria Casa­rès, “Und doch habe ich gewal­tige Pläne.” Drei Briefe
  • Detlev Schött­ker, Zeugen­schaft statt Selbst­dar­stel­lung. Albert Camus’ “Pest” als lite­ra­ri­sche Chronik
  • Rena­tus Deckert, Alle meine Toten — samt eini­gen Krokodilen

SINN UND FORM 6/2020


Vorschau

Ausgabe: 6/2020
erscheint: 04.11.2020

Buchungs­schluss: 18.09.2020
DU-Schluss: 02.10.2020

aus dem Inhalt / Ände­run­gen vorbehalten:

  • HANS STOFFELS, CHRISTA WOLF / »Die vielen unge­leb­ten Leben«. Brief­wech­sel 1971–74. Mit einer Vorbe­mer­kung von Hans Stoffels
    MICHAEL KRÜGER / Der letzte Abdruck der Stille. Prosagedichte
  • EVA HORN / Was vom Tage übrig­bleibt. Über Selfies, Tage­bü­cher und andere Dokumentationszwänge
    KERSTIN HENSEL / Gruß aus Bitter­feld. Gedichte
  • CAROLIN LORENZ / Die Hinter­grund­s­per­son. Chris­tine Wolters Poetik des Reisens
  • AMELIA ROSSELLI / Wenn die Seele ihr Gepäck verkauft. Gedichte. Mit einer Vorbe­mer­kung von Luisa Maria Schulz
  • URSULA KRECHEL / Aufzeich­nun­gen aus der Dunkel­heit. Vom Träu­men in Diktaturen
  • MARC SAGNOL / Celan, die Wasser des Bug
    PETRO RYCHLO, RENATE NIMTZ-KÖSTER / »Jede Silbe wiegt schwer«. Ein Gespräch über das Über­set­zen von Paul Celan
  • MACIEJ PŁAZA / Die einge­mau­er­ten Bilder
  • JULIAN BARNES / Robes­pierres Nacht­topf. Huys­mans als Kunstkritiker
  • JORIS-KARL HUYSMANS / Das Berli­ner Aquarium
  • MARTIN KESSEL / Notiz über Berlin / Von Schau­plät­zen überhaupt
  • BERND WACKER, MICHAEL BRAUN / »Eine Tiefen-imprä­­gnie­­rung des Katho­li­schen«. Gespräch über Hugo Ball
  • EITHNE WILKINS / Der ganze Mensch
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